Schön wohnen mit grünen Baustoffen

Gewähltes Thema: Nachhaltige Baustoffe für Wohnraumgestaltung. Entdecke, wie natürliche Materialien dein Zuhause gesünder, stilvoller und langlebiger machen. Lass dich inspirieren, abonniere unsere Updates und teile deine Fragen oder Ideen in den Kommentaren!

Holz, Bambus und Kork: drei Naturtalente im Porträt

Massivholz überzeugt mit natürlicher Maserung, angenehmer Haptik und guter Reparierbarkeit. Kratzer lassen sich abschleifen, Oberflächen neu ölen. Achte auf heimische Arten und FSC/PEFC-Zertifizierung, um Wälder und Biodiversität zu schützen.

Holz, Bambus und Kork: drei Naturtalente im Porträt

Bambus kann unter idealen Bedingungen bis zu einen Meter pro Tag wachsen und liefert extrem stabile Oberflächen. Als Boden oder Möbelwerkstoff verbindet er Härte, Leichtigkeit und eine moderne Anmutung – ideal für urbane, funktionale Räume.

Lehm, Kalk und Hanf: Raumklima, das man spürt

Lehm speichert Feuchtigkeit und gibt sie wieder ab, gleicht Temperaturschwankungen aus und bindet Gerüche. Seine matt-warme Oberfläche erzeugt Ruhe, während Pigmente auf Tonbasis subtile, nachhaltige Farbwelten eröffnen.

Lehm, Kalk und Hanf: Raumklima, das man spürt

Kalkfarben sind alkalisch, hemmen Schimmelbildung und reflektieren Licht angenehm. Sie eignen sich hervorragend für Küchen und Bäder, trocknen diffus offen und bilden eine robuste, dennoch natürliche Wandhaut, die lange schön bleibt.

Lehm, Kalk und Hanf: Raumklima, das man spürt

Hanffasern dämmen gut, sind feuchteregulierend und punkten mit einer sehr guten Ökobilanz. Sie lassen sich angenehm verarbeiten und bieten neben Wärme- auch soliden Schallschutz – ideal für Schlafbereiche und Homeoffice-Zonen.

Gesund wohnen: Emissionen verstehen und vermeiden

Flüchtige organische Verbindungen (VOC) können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizungen verursachen. Wähle Farben, Öle und Klebstoffe mit sehr niedrigen Emissionen, und lüfte aktiv, besonders in den ersten Wochen nach dem Einbau.

Gesund wohnen: Emissionen verstehen und vermeiden

Setze auf pflanzenbasierte Öle, Wachse und Seifen, die frei von problematischen Lösungsmitteln sind. Regelmäßige, milde Pflege erhält Schutzschichten, reduziert Mikrokratzer und verlängert die Lebensdauer natürlicher Oberflächen erheblich.

Wirtschaftlichkeit: Denken in Jahrzehnten

Kalkuliere Ersatzintervalle, Pflegeaufwand und Reparaturfähigkeit. Ein hochwertiger Holzboden, der mehrfach abgeschliffen werden kann, schlägt auf lange Sicht günstige Alternativen mit kurzer Lebensdauer deutlich.

Wirtschaftlichkeit: Denken in Jahrzehnten

Wähle Klicksysteme, modulare Fliesen und lösbare Verbindungen. So lassen sich einzelne Elemente austauschen, ohne alles zu entsorgen – ein Minus an Abfall, ein Plus an Flexibilität und Budgetkontrolle.

Aus dem echten Leben: Ein Altbau wird grün

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Dunkle Tapeten, muffiger Geruch, kalte Wände. Die Familie aus Freiburg wünschte sich hellere Räume, bessere Luft und natürliche Materialien, ohne den Charme des Hauses zu verlieren.
02
Tapeten runter, Lehmputz drauf, Kalkfarbe darüber. Ein Korkboden ersetzte Laminat, Hanf dämmt nun die Innenwände. Geölte Fichte brachte Wärme ins Esszimmer, Bambusrobustheit in den Flur.
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Spürbar ruhigere Akustik, ausgeglichene Luftfeuchte und ein freundlicher, heller Gesamteindruck. Die Kinder schlafen besser, Gäste fragen nach dem Wandfinish, und die Familie teilt nun ihre Tipps mit Nachbarn.

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